Als Sportreporter hat man es nicht leicht: Oft genügt nur ein Wort um den Interviewpartner minutenlang ins philosophieren zu bringen. Und oft reichen genauso viele Worte um von seinem Gegenüber, meist nach einem weniger erfolgreichen Spiel, den Spiegel und somit die vermeintliche eigene Inkompetenz vorgehalten zu bekommen. Da bleibt einem nichts anderes übrig als bis zum nächsten Spiel zu warten, wenn nach einem Sieg die Worte wieder nur so sprudeln...