Trainer Bruno Labbadia weiß um die gute Ausgangsposition seiner Mannschaft nach dem 3:1-Sieg im Hinspiel. Dementsprechend erwartet er, dass sein Team selbstbewusst aufspielt und möglichst keine Spannung mehr aufkommen lässt. Von Statistiken, die für den HSV sprechen, hält Labbadia nichts.